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Schemaarbeit

In der Schematherapie schauen wir vorallem die Muster und Prägungen an, die in der Kindheit geprägt wurden und uns bis heute im Alltag, in Beziehungen sowie in der Familie begleiten. Wir alle haben diese "Knöpfe", die im Alltag gedrückt werden können. Wenn wir mit besonders intensiven Emotionen reagieren, kann es sein, dass einer dieser "Knöpfe" gerade aktiviert wurde. 

Sind uns unsere Muster nicht bekannt/ verständlich, kann es passieren, dass wir uns in wiederholten Situationen wieder finden, welche wir eigentlich gerne ändern würden. Beim Verständnis werden auch unsere gesellschaftlichen und kulturellen Prägungen sowie unsere Neuroversion miteinbezogen. Zusätzlich kann der aktuelle Stresspegel/ das "Energielevel" unsere Knöpfe in bestimmten Situationen besonders "anfällig" machen. 

Sobald wir unsere Muster verstehen, können wir entscheiden, ob wir an bestimmten Mustern arbeiten und "wachsen" möchten. Hierbei geht es um einen wohlwollenden, klareren und liebevollen Umgang mit sich selbst und den Beziehungen.

Gerne arbeite ich mit einem Schema-Dossier, welches wir in der ersten Stunde besprechen und uns erste Einblicke in Deine Schemastruktur gibt.

  • Psychologische Psychotherapeutin 

  • ROSA Weiterbildung - Ressourcenorientierte Schemaarbeit, Ambauen Psychologie (u.a. bekannt aus dem Podcast "Beziehungskosmos")

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Start der Schemaarbeit. Wo merke ich meine "Knöpfe" im Alltag?

Erarbeiten der eigenen Schemata und Einordnung in das Schemamodell.

Was willst du angehen? Was brauchst du dafür?

Vorankommen. Weiter gehen. Wachstum.

Buchempfehlungen:

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